Finanzberatung oft nicht bedarfsgerecht

Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg hat zwischen Herbst 2010 und Frühjahr 2011 in 200 Fällen die Beratungsleistungen zur persönlichen Geldanlage von Verbrauchern ausgewertet. Als wichtigstes Motiv für die Geldanlage nannte der weitaus überwiegende Teil der Befragten die private Altersvorsorge.

In 88% der Fälle wurden jedoch Produkte empfohlen, die nicht dem Bedarf der Verbraucher entsprachen. Im Ergebnis führen solche Fehlberatungen zu einem jährlichen Schaden, der sich auf 49-98 Mrd. Euro schätzen lässt.

Die Verbraucherzentrale fordert deshalb die strikte Trennung von Beratung und Verkauf und ermuntert die Verbraucher, sich vom Berater Zulassung und Nachweis der Qualifikation vorlegen zu lassen.

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Schlagwörter: Bedarf, Beratungsfehler, Finanzberatung, Interessen, Qualität, Schaden, Risiko